{"id":1334,"date":"2017-01-01T09:00:06","date_gmt":"2017-01-01T08:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/?p=1334\/"},"modified":"2016-12-31T21:09:26","modified_gmt":"2016-12-31T20:09:26","slug":"happy-birthday-petros-markaris-80","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/genikou-endiaferontos\/happy-birthday-petros-markaris-80\/","title":{"rendered":"Happy Birthday, Petros Markaris!"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u03a3\u03ae\u03bc\u03b5\u03c1\u03b1 \u03bf \u03a0\u03ad\u03c4\u03c1\u03bf\u03c2 \u039c\u03ac\u03c1\u03ba\u03b1\u03c1\u03b7\u03c2 \u03ba\u03bb\u03b5\u03af\u03bd\u03b5\u03b9 \u03c4\u03b1 80 \u03c4\u03bf\u03c5: \u03cc\u03bb\u03b1 \u03c4\u03b1 \u03ba\u03b1\u03bb\u03ac \u03c4\u03bf\u03c5 \u03ba\u03cc\u03c3\u03bc\u03bf\u03c5 \u03ba\u03b1\u03b9 \u03c0\u03bf\u03bb\u03bb\u03ac \u03b4\u03b7\u03bc\u03b9\u03bf\u03c5\u03c1\u03b3\u03b9\u03ba\u03ac \u03c7\u03c1\u03cc\u03bd\u03b9\u03b1 \u03c4\u03bf\u03cd \u03b5\u03cd\u03c7\u03b5\u03c4\u03b1\u03b9 \u03b7 \u03bc\u03b5\u03c4\u03b1\u03c6\u03c1\u03ac\u03c3\u03c4\u03c1\u03b9\u03b1 \u03cc\u03bb\u03c9\u03bd \u03c4\u03bf\u03c5 \u03c4\u03c9\u03bd \u03b2\u03b9\u03b2\u03bb\u03af\u03c9\u03bd \u03c3\u03c4\u03b1 \u03b3\u03b5\u03c1\u03bc\u03b1\u03bd\u03b9\u03ba\u03ac!<\/strong><\/p>\n<p>\u038c\u03c4\u03b1\u03bd \u03c3\u03c4\u03b1 \u03c4\u03ad\u03bb\u03b7 \u03c4\u03b7\u03c2 \u03b4\u03b5\u03ba\u03b1\u03b5\u03c4\u03af\u03b1\u03c2 \u03c4\u03bf\u03c5 \u201990 \u03c0\u03ae\u03c1\u03b1 \u03b1\u03c0\u03cc \u03c4\u03b9\u03c2 \u03b5\u03ba\u03b4\u03cc\u03c3\u03b5\u03b9\u03c2 Diogenes-Verlag \u03b3\u03b9\u03b1 \u03bc\u03b9\u03b1 \u03b4\u03bf\u03ba\u03b9\u03bc\u03b1\u03c3\u03c4\u03b9\u03ba\u03ae \u03bc\u03b5\u03c4\u03ac\u03c6\u03c1\u03b1\u03c3\u03b7 \u03c4\u03b1 \u03b4\u03cd\u03bf \u03c0\u03c1\u03ce\u03c4\u03b1 \u03ba\u03b5\u03c6\u03ac\u03bb\u03b1\u03b9\u03b1 \u03c4\u03bf\u03c5 \u03c0\u03c1\u03ce\u03c4\u03bf\u03c5 \u03bc\u03c5\u03b8\u03b9\u03c3\u03c4\u03bf\u03c1\u03ae\u03bc\u03b1\u03c4\u03bf\u03c2 \u03c4\u03bf\u03c5 \u03a0\u03ad\u03c4\u03c1\u03bf\u03c5, \u03ae\u03be\u03b5\u03c1\u03b1 \u03b1\u03bc\u03ad\u03c3\u03c9\u03c2: \u0398\u03b1 \u03ad\u03c7\u03b5\u03b9 \u03b5\u03c0\u03b9\u03c4\u03c5\u03c7\u03af\u03b1 \u03c3\u03c4\u03bf \u03b3\u03b5\u03c1\u03bc\u03b1\u03bd\u03cc\u03c6\u03c9\u03bd\u03bf \u03ba\u03bf\u03b9\u03bd\u03cc! \u0393\u03b9\u03b1\u03c4\u03af \u03cc\u03bc\u03c9\u03c2; \u0393\u03b9\u03b1\u03c4\u03af \u03c4\u03bf \u03ba\u03b5\u03af\u03bc\u03b5\u03bd\u03bf \u03ae\u03c4\u03b1\u03bd \u03b6\u03c9\u03bd\u03c4\u03b1\u03bd\u03cc \u03ba\u03b1\u03b9 \u03b4\u03b9\u03b1\u03c3\u03ba\u03b5\u03b4\u03b1\u03c3\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc, \u03b5\u03af\u03c7\u03b5 \u03b5\u03ba\u03c1\u03b7\u03ba\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc\u03c4\u03b7\u03c4\u03b1 \u03ba\u03b1\u03b9 \u03b5\u03b9\u03c1\u03c9\u03bd\u03b5\u03af\u03b1 \u2013 \u03ba\u03b1\u03b9 \u03ba\u03cc\u03c4\u03c3\u03b9\u03b1, \u03ba\u03c1\u03b1\u03c4\u03ce\u03bd\u03c4\u03b1\u03c2 \u03c8\u03cd\u03c7\u03c1\u03b1\u03b9\u03bc\u03b5\u03c2 \u03b1\u03c0\u03bf\u03c3\u03c4\u03ac\u03c3\u03b5\u03b9\u03c2 \u03b1\u03c0\u03ad\u03bd\u03b1\u03bd\u03c4\u03b9 \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u03b5\u03bb\u03bb\u03b7\u03bd\u03b9\u03ba\u03ae \u03ba\u03bf\u03c5\u03bb\u03c4\u03bf\u03cd\u03c1\u03b1. \u039a\u03b1\u03b9 \u03b3\u03b9\u03b1\u03c4\u03af \u03bf \u03a0\u03ad\u03c4\u03c1\u03bf\u03c2 \u03ad\u03c7\u03b5\u03b9 \u03c4\u03b7\u03bd \u03b9\u03ba\u03b1\u03bd\u03cc\u03c4\u03b7\u03c4\u03b1 \u03bd\u03b1 \u03c0\u03bb\u03ac\u03b8\u03b5\u03b9 \u03b1\u03bd\u03b5\u03be\u03ac\u03bb\u03b5\u03b9\u03c0\u03c4\u03bf\u03c5\u03c2, \u03ad\u03bc\u03b2\u03b9\u03bf\u03c5\u03c2 \u03c7\u03b1\u03c1\u03b1\u03ba\u03c4\u03ae\u03c1\u03b5\u03c2 \u03ba\u03b1\u03b9 \u03bd\u03b1 \u03c0\u03b5\u03c1\u03b9\u03b3\u03c1\u03ac\u03c6\u03b5\u03b9 \u03b1\u03bd\u03b9\u03c7\u03bd\u03b5\u03cd\u03c3\u03b9\u03bc\u03b1 \u03c4\u03b7\u03bd \u03b5\u03c0\u03b1\u03b3\u03b3\u03b5\u03bb\u03bc\u03b1\u03c4\u03b9\u03ba\u03ae \u03ba\u03b1\u03b9 \u03c4\u03b7\u03bd \u03bf\u03b9\u03ba\u03bf\u03b3\u03b5\u03bd\u03b5\u03b9\u03b1\u03ba\u03ae \u03ba\u03b1\u03b8\u03b7\u03bc\u03b5\u03c1\u03b9\u03bd\u03cc\u03c4\u03b7\u03c4\u03b1 \u03c4\u03bf\u03c5 \u03b1\u03c3\u03c4\u03c5\u03bd\u03cc\u03bc\u03bf\u03c5 \u03a7\u03b1\u03c1\u03af\u03c4\u03bf\u03c5.<\/p>\n<p>Als ich Ende der 90er-Jahre die ersten beiden Kapitel von Markaris\u2019 Erstlingsroman f\u00fcr eine Probe\u00fcbersetzung f\u00fcr den Diogenes-Verlag zugeschickt bekam, wusste ich auf Anhieb: Das kommt beim deutschsprachigen Publikum an. Wieso war das so? Der Text war witzig und spritzig, hatte Brisanz, Ironie und Biss und hielt ein heilsame Distanz zu eigenen Kultur. Es gelingt Markaris, in Erinnerung bleibende, griffige Figuren zu schaffen und Kommissar Charitos\u201d beruflichen und famili\u00e4ren Alltag auf nachvollziehbare Weise zu beschreiben. Dazu kommt die Verquickung von Politik und Wirtschaft, die sich in Themen wie Schmier- und Bestechungsgelder, Medienpolitik, Steuerflucht, Schiebereien, Parteienfilz, Schwarzgeld und dessen Legalisierung \u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Wie gelingt es Markaris, das Wahrnehmungsproblem, das die zeitgen\u00f6ssische griechische Kulturproduktion im Allgemeinen hat, zu \u00abumgehen\u00bb oder zu \u00abknacken\u00bb? Nat\u00fcrlich ist es der Roman, der die Verlage (und anscheinend auch die Leser) am meisten interessiert. Erz\u00e4hlungen sind schon wesentlich weniger gefragt, und Lyrik bleibt einer kleinen, unerschrockenen Sekte vorbehalten. Petros Markaris ist fraglos der bekannteste und beliebteste griechische Gegenwartsautor. Das liegt auch daran, dass sein Verlag ihn gut \u201epflegt\u201c und ihn geschickt promotet. Zudem spricht er Deutsch und ist f\u00fcr die hiesigen Medien zum begehrten Ansprechpartner und Griechenland-Erkl\u00e4rer geworden. Markaris gelingt es, durch seinen humoristischen Blick und durch seine distanzierte Haltung, die seinem kosmopolitischen biografischen Hintergrund entspringen, Griechenland dem deutschsprachigen Leser nahezubringen. Dabei spricht er wiedererkennbare, globale Themen an, mit denen sich der Leser sowohl im griechischsprachigen als auch im deutschsprachigen Raum identifizieren kann.<\/p>\n<p>Wie man beobachten konnte, wurde \u2013 bevor die Fl\u00fcchtlings- und Terrorproblematik die Medienhoheit \u00fcbernommen haben \u2013 das deutsch-griechische Verh\u00e4ltnis seit 2010, unter besonderer Zuspitzung im Jahr 2013-14, zu einem interessanten Fallbeispiel von missgl\u00fcckter Kommunikation. Nicht zuf\u00e4llig finden Deutschland und die deutsch-griechischen Beziehungen in den letzten Markaris-Romanen immer breiteren Raum. Den Anfang machte der deutsch-t\u00fcrkische Ermittler und seine Frau im Roman \u201eDie Kinderfrau\u201c, sp\u00e4ter ging es mit dem Deutschgriechen Jerassimos Nassiotis in \u201eZahltag\u201c weiter, der die gebrochene Identit\u00e4t der 2. und 3. Migrantengeneration verk\u00f6rperte. Dann wird Uli, ein junger Deutscher, in den Familienkreis von Kommissar Charitos eingef\u00fchrt, welcher der Liebe wegen nach Griechenland zieht. Im letzten Roman \u201eZur\u00fcck auf Start\u201c, der quasi als Epilog der Krisentrilogie fungiert, wird der deutsch-griechische Zusammenhang in der ber\u00fchrenden Figur des Deutschgriechen Andreas Markidis noch expliziter, der am Versuch tragisch scheitert, seine durch Bildung erworbene deutsche Mentalit\u00e4t zum Wohle Griechenlands einzusetzen.<\/p>\n<p>Die Deutschgriechen in Markaris\u2019 B\u00fcchern sind gebrochene Existenzen, gespaltene Pers\u00f6nlichkeiten, die mit ihrer multiplen Identit\u00e4t seelisch nicht ganz fertig werden. Und dadurch werden sie dann auch zur letzten Grenz\u00fcberschreitung, zum T\u00f6ten f\u00e4hig. Die Frage, wie man diese Zerrissenheit zwischen \u201edeutsch\u201c und \u201egriechisch\u201c \u00fcberwinden k\u00f6nnte, hat Markaris in einem Interview f\u00fcr die von mir gegr\u00fcndete deutsch-griechische Plattform diablog.eu folgenderma\u00dfen beantwortet:<\/p>\n<p>\u201eIch bin von Natur aus ein Mensch, der in einem &gt;Schwebezustand&lt;, in einem &gt;Niemandsland&lt; lebt. Ich bin das Kind einer gemischten Familie: Mein Vater war Armenier, meine Mutter Griechin. Ich bin in Istanbul aufgewachsen, aber auf ein \u00f6sterreichisches Gymnasium gegangen, habe dann in Wien gelebt und lebe jetzt in Griechenland. Eine wilde Mischung, sozusagen. Immer wieder sp\u00fcre ich dieses &gt;Niemandsland&lt; und sage: Redet mir nicht von Heimat, weil dieser Begriff sagt mir nichts, absolut nichts! Wenn das ein Grieche h\u00f6rt, sch\u00fcttelt er sich vor Grausen. Aber ich habe mich an den Zustand gew\u00f6hnt, nirgendwohin zu geh\u00f6ren. Ein Freund von mir hat mir erz\u00e4hlt: &gt;Nach drei, vier Monaten in Deutschland will ich alles hinschmei\u00dfen, weil mir die Deutschen auf die Nerven gehen, und zur\u00fcck nach Griechenland. Doch sobald ich dort bin, sage ich schon nach einem Monat: Ich halte die Griechen nicht aus, nichts wie weg.&lt; Das ist genau der Zustand der Nicht-Zugeh\u00f6rigkeit. Man braucht allerdings eine gewisse \u00dcbung, um so leben zu k\u00f6nnen. Mein Weg war es, mich der europ\u00e4ischen Kultur im Allgemeinen zugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen, nicht speziell nur der griechischen oder \u00f6sterreichischen oder t\u00fcrkischen. Das hat mir geholfen, die Sache in den Griff zu bekommen.\u201c<\/p>\n<p>Wenn man selbst die Wahl hat, f\u00fcr welche Kultur man sich entscheidet, ist das etwas anderes, als hineingeboren zu werden. Freunde w\u00e4hlt man sich selbst, die Familie nicht. In Markaris\u2019 letztem Roman \u201eZur\u00fcck auf Start\u201c fungiert ein Isokrates-Zitat als Motto: Grieche sei man nicht durch Geburt, sondern durch Teilhabe an der griechischen Bildung. Also ein antinationalistisches Statement par excellence\u2026<\/p>\n<p>Dazu meint Markaris im oben genannten Interview: \u201eDieser tolle Spruch von Isokrates ist eine der fortschrittlichsten Positionierungen zu diesem Thema in der ganzen Ideengeschichte. Es ist nicht das Volk, das dich bestimmt, sondern die Bildung. Das erlebe ich bei mir selbst. Die Bildung ist es, die mich geformt hat. Auch in meinem letzten Roman ist die Rolle, die die Bildung spielt, ausschlaggebend f\u00fcr die Aneignung und Assimilierung von Kultur. In Brechts &gt;Kaukasischem Kreidekreis&lt; gibt es ein ganz \u00e4hnliches Zitat, wenn der Erz\u00e4hler sagt: &gt;Dass da geh\u00f6ren soll, was da ist, denen, die f\u00fcr es gut sind.&lt; Dieses Gute ist in dem Fall die Bildung, die die Menschen formt. Brechts Spruch ist genauso f\u00fcr Interpretationen offen wie Isokrates\u2019 wunderbares Zitat.\u201c<\/p>\n<p>Nicht Geburt, sondern Teilhabe, das ist also die Botschaft. Teilhabe ist ein demokratischer Prozess, der erk\u00e4mpft werden will. Geburt ist von vornherein gegeben und auch nicht ver\u00e4nderbar. Petros Markaris hat sich in den Dienst der Sache gestellt, Teilhabe zu erm\u00f6glichen, durch Kulturtransfer Texte dauerhaft heimisch zu machen, sie auf fremdem Terrain einzupflanzen und anzusiedeln.<\/p>\n<p>In diesem Sinne betreibt Petros Markaris seine eigene Agenda von Kulturpolitik, sowohl als Autor als auch als \u00dcbersetzer. Kulturpolitik ist keine Angelegenheit zwischen Staaten, sondern zwischen Menschen. Sie sollte nicht in Institutionen verb\u00fcrokratisiert werden, sondern in kreativen Menschen zum Ausdruck kommen, die Br\u00fccken schlagen. Diese Art von Kulturpolitik wirkt inspirierend und f\u00f6rdert den Zusammenhalt und das gegenseitige Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p><strong>\u039a\u03b5\u03af\u03bc\u03b5\u03bd\u03bf: \u039c\u03b9\u03c7\u03b1\u03ad\u03bb\u03b1 \u03a0\u03c1\u03af\u03bd\u03c4\u03c3\u03b9\u03b3\u03ba\u03b5\u03c1, \u03a6\u03c9\u03c4\u03cc: \u039c\u03b9\u03c7\u03b1\u03ad\u03bb\u03b1 \u03a0\u03c1\u03af\u03bd\u03c4\u03c3\u03b9\u03b3\u03ba\u03b5\u03c1<br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u03a3\u03ae\u03bc\u03b5\u03c1\u03b1 \u03bf \u03a0\u03ad\u03c4\u03c1\u03bf\u03c2 \u039c\u03ac\u03c1\u03ba\u03b1\u03c1\u03b7\u03c2 \u03ba\u03bb\u03b5\u03af\u03bd\u03b5\u03b9 \u03c4\u03b1 80 \u03c4\u03bf\u03c5: \u03cc\u03bb\u03b1 \u03c4\u03b1 \u03ba\u03b1\u03bb\u03ac \u03c4\u03bf\u03c5 \u03ba\u03cc\u03c3\u03bc\u03bf\u03c5 \u03ba\u03b1\u03b9 \u03c0\u03bf\u03bb\u03bb\u03ac \u03b4\u03b7\u03bc\u03b9\u03bf\u03c5\u03c1\u03b3\u03b9\u03ba\u03ac \u03c7\u03c1\u03cc\u03bd\u03b9\u03b1 \u03c4\u03bf\u03cd \u03b5\u03cd\u03c7\u03b5\u03c4\u03b1\u03b9 \u03b7 \u03bc\u03b5\u03c4\u03b1\u03c6\u03c1\u03ac\u03c3\u03c4\u03c1\u03b9\u03b1 \u03cc\u03bb\u03c9\u03bd \u03c4\u03bf\u03c5 \u03c4\u03c9\u03bd \u03b2\u03b9\u03b2\u03bb\u03af\u03c9\u03bd \u03c3\u03c4\u03b1 \u03b3\u03b5\u03c1\u03bc\u03b1\u03bd\u03b9\u03ba\u03ac! \u038c\u03c4\u03b1\u03bd \u03c3\u03c4\u03b1 \u03c4\u03ad\u03bb\u03b7 \u03c4\u03b7\u03c2 \u03b4\u03b5\u03ba\u03b1\u03b5\u03c4\u03af\u03b1\u03c2 \u03c4\u03bf\u03c5 \u201990 \u03c0\u03ae\u03c1\u03b1 \u03b1\u03c0\u03cc \u03c4\u03b9\u03c2 \u03b5\u03ba\u03b4\u03cc\u03c3\u03b5\u03b9\u03c2 &hellip; <a href=\"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/genikou-endiaferontos\/happy-birthday-petros-markaris-80\/\" class=\"more-link\">\u03a3\u03c5\u03bd\u03b5\u03c7\u03af\u03c3\u03c4\u03b5 \u03c4\u03b7\u03bd \u03b1\u03bd\u03ac\u03b3\u03bd\u03c9\u03c3\u03b7 <span class=\"screen-reader-text\">Happy Birthday, Petros Markaris!<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1328,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,50,52,49],"tags":[881,879,156,159,882,878,23,59,883,880,582,593,90,93,64,12,85,27,67,16,143,126,89,95,164,884,885,99,887,119,888,886,96,97,118,166,506],"class_list":["post-1334","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-genikou-endiaferontos","category-logotechnia","category-metafrasi","category-politiki-tou-politismou","tag-80-geburtstag-el","tag-80-geburtstag","tag-athen","tag-athen-el","tag-diogenes-verlag-el","tag-diogenes-verlag","tag-griechenland","tag-griechenland-el","tag-istanbul-el","tag-istanbul","tag-krimi","tag-krimi-el","tag-literatur","tag-literatur-el","tag-michaela-prinzinger-el","tag-michaela-prinzinger","tag-petros-markaris-el","tag-petros-markaris","tag-roman-el","tag-roman","tag-uebersetzerin-el","tag-uebersetzerin","tag-uebersetzung","tag-uebersetzung-el","tag-164","tag-884","tag-885","tag-99","tag-887","tag-119","tag-888","tag-886","tag-96","tag-97","tag-118","tag-166","tag-506"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1334"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1334\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1328"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}