{"id":1486,"date":"2017-02-23T20:40:09","date_gmt":"2017-02-23T19:40:09","guid":{"rendered":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/?p=1486\/"},"modified":"2017-02-23T20:38:31","modified_gmt":"2017-02-23T19:38:31","slug":"i-athina-apokta-kolossiaio-politistiko-kentro-synentefxi-michaela-prinzinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michaela-prinzinger.eu\/el\/genikou-endiaferontos\/i-athina-apokta-kolossiaio-politistiko-kentro-synentefxi-michaela-prinzinger\/","title":{"rendered":"\u0397 \u0391\u03b8\u03ae\u03bd\u03b1 \u03b1\u03c0\u03bf\u03ba\u03c4\u03ac \u03ba\u03bf\u03bb\u03bf\u03c3\u03c3\u03b9\u03b1\u03af\u03bf \u03c0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03c3\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc \u03ba\u03ad\u03bd\u03c4\u03c1\u03bf"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u03a3\u03c5\u03bd\u03ad\u03bd\u03c4\u03b5\u03c5\u03be\u03b7 23\/2\/2017 \u03bc\u03b5 \u03c4\u03b7 \u039c\u03b9\u03c7\u03b1\u03ad\u03bb\u03b1 \u03a0\u03c1\u03af\u03bd\u03c4\u03c3\u03b9\u03b3\u03ba\u03b5\u03c1 \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u03ba\u03c1\u03b1\u03c4\u03b9\u03ba\u03ae \u03c1\u03b1\u03b4\u03b9\u03bf\u03c6\u03c9\u03bd\u03af\u03b1 <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/griechenland-athen-bekommt-monumentales-kulturzentrum.1008.de.html?dram:article_id=379647\" target=\"_blank\">Deutschlandradio Kultur<\/a>,\u00a0 \u03b3\u03b9\u03b1 \u03c4\u03b7\u03bd \u03b5\u03bb\u03bb\u03b7\u03bd\u03b9\u03ba\u03ae \u03c0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03ba\u03ae \u03c0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03c3\u03bc\u03bf\u03cd \u03ba\u03b1\u03b9 \u03c4\u03bf diablog.eu, \u03bc\u03b5 \u03b1\u03c6\u03bf\u03c1\u03bc\u03ae \u03c4\u03b7\u03bd \u03c0\u03b1\u03c1\u03ac\u03b4\u03bf\u03c3\u03b7 \u03c4\u03bf\u03c5 \u039a\u03a0\u0399\u03a3\u039d \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u03b5\u03bb\u03bb\u03b7\u03bd\u03b9\u03ba\u03ae \u03ba\u03bf\u03b9\u03bd\u03c9\u03bd\u03af\u03b1.<\/strong><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Interview Deutschlandradio Kultur 23.2.2017 by Michaela Prinzinger\" width=\"660\" height=\"400\" scrolling=\"no\" frameborder=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F309210677&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=990&#038;maxwidth=660\"><\/iframe><\/p>\n<p class=\"kicker\">Seit Jahren \u00e4chzt Griechenland unter einer dr\u00fcckenden Schuldenlast, was auch das Kulturleben des Landes schwer belastet. Nun wird in Athen ein neues, gro\u00dfes Kulturzentrum er\u00f6ffnet \u2013 \u00abein Zeichen der Hoffnung\u00bb, sagt Kulturvermittlerin Michaela Prinzinger.<\/p>\n<p>Griechenland taumelt von einem Rettungspaket zum n\u00e4chsten \u2013 trotzdem gibt es\u00a0inmitten der Krise nun einen\u00a0kulturellen Lichtblick: Das neue Kulturzentrum <a class=\"dradioLink\" href=\"http:\/\/www.archdaily.com\/790678\/stavros-niarchos-foundation-cultural-centre-renzo-piano-building-workshop\" target=\"_blank\">\u00abStavros Niarchos Foundation Cultural Center\u00bb (SNFCC)<\/a> in Athen\u00a0wird k\u00fcnftig die Nationalbibliothek und die Staatsoper beherbergen. Der monumentale Bau des italienischen Architekten Renzo Piano\u00a0wird dem griechischen Staate heute von der\u00a0Stiftung des griechischen Reeders Stavros Niarchos \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Das Zentrum sei\u00a0in seiner Dimension durchaus\u00a0mit der Elbphilharmonie vergleichbar, so Prinzinger im Deutschlandradio Kultur. Gleichzeitig sei es ein \u00abZeichen der Hoffnung, wenn ein Konzern, der Gewinne macht, einen Teil wieder an die Gesellschaft zur\u00fcckgibt.\u00bb Griechenland verf\u00fcge \u00fcber eine lange Tradition des M\u00e4zenatentums. Es habe immer schon reiche Kaufleute gebeben, die ihre Heimat durch gro\u00dfz\u00fcgige Spenden unterst\u00fctzt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Auf den Staat hingegen d\u00fcrfe man in Sachen Kulturpolitik nicht hoffen, so Prinzinger. F\u00fcr sie gelte, was f\u00fcr jeden anderen Politikbereich in Griechenland gelte: \u00abMan kann mit engagierten Einzelindividuen tolle Projekte auf die Beine stellen, aber sobald man es mit dem Moloch Staat zu tun hat, wird es ganz, ganz schwierig \u2013 au\u00dfer man hat einen sehr langen Atem und sehr viel Geduld.\u00bb<\/p>\n<p>Die Schwierigkeiten des Landes befl\u00fcgelten Kunst und Kultur in Griechenland jedoch auch, so Prinzinger. Der zeitgen\u00f6ssische griechische Film etwa feiere derzeit gro\u00dfe Erfolge. Gleichzeitig gebe es junge Theatermacher, die in Deutschland Furore machten, oder \u00abdie documenta in Athen, wo die Stadt mit ihren durch die Krise entstandenen Freir\u00e4umen zum internationalen Anziehungspunkt wird.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Das Gespr\u00e4ch im Wortlaut:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Korbinian Frenzel:<\/strong> Wenn es um Griechenland geht, dann klingt es meistens so:<\/p>\n<p><strong>Wolfgang Sch\u00e4uble:<\/strong> Griechenland muss die Reformen machen. Wenn Griechenland die Reformen macht, gibt es kein Problem. Und wenn Griechenland die Reformen nicht machen sollte \u2013 aber Griechenland macht die Reformen \u2013, dann gibt es ein Problem.<\/p>\n<p><strong>Frenzel:<\/strong> Reformen oder Probleme? Ich k\u00f6nnte jetzt noch Stichworte wie Schulden, Troika oder Rettungspaket erg\u00e4nzen, und ja, dann haben wir den Sound der Krise. Aber es gibt auch andere Nachrichten aus Griechenland, zum Beispiel die: Heute er\u00f6ffnet ein neues Kulturzentrum in Athen, gebaut von Star-Architekt Renzo Piano, die neue Heimat der Nationalbibliothek und der Staatsoper, alles finanziert aus privater Hand, aus dem Verm\u00f6gen des Reeders Stavros Niarchos. Ein Zeichen der Hoffnung in Zeiten der Krise? Wir sprechen dar\u00fcber mit Michaela Prinzinger. Die Autorin und \u00dcbersetzerin hat das deutsch-griechische Internetportal diablog.eu zur F\u00f6rderung des deutsch-griechischen Verst\u00e4ndnisses gegr\u00fcndet. Frau Prinzinger, guten Morgen!<\/p>\n<p><strong>Michaela Prinzinger:<\/strong> Guten Morgen!<\/p>\n<h2>Athen bekommt seine \u00abElbphilharmonie\u00bb<\/h2>\n<p><strong>Frenzel:<\/strong> Kriegen die Griechen, kriegen die Athener heute ihre Elbphilharmonie? Muss man sich das so gro\u00df vorstellen?<\/p>\n<p><strong>Prinzinger:<\/strong> Ja, das kann man durchaus vergleichen, und es ist ja immer ein Zeichen der Hoffnung, wenn ein Konzern, der Gewinne macht, einen Teil dieser Gewinne wieder an die Gesellschaft zur\u00fcckgibt. Und wenn es der Staat \u00fcber die Steuerpolitik nicht schafft, dann ist das nur gut, wenn es Unternehmen selbst \u00fcber Stiftungen und ihre Aktivit\u00e4ten tun. Und man muss ja historisch gesehen sagen, dass in Griechenland diese Wohlt\u00e4tigkeit sehr weit geht. Und Teil dieses Zentrums, das er\u00f6ffnet wird oder der griechischen Bev\u00f6lkerung sozusagen \u00fcbergeben wird, ist ja auch eine Nationalbibliothek und ist ein Opernhaus, und die werden privat finanziert.<\/p>\n<p>Und in Griechenland hat dieses M\u00e4zenatentum aber eine jahrhundertelange Tradition, immer schon gab es reiche Kaufleute, die in Amsterdam, in Wien, in Odessa lebten und ihre Heimatorte dann mit Spenden unterst\u00fctzt haben. Und im 20. Jahrhundert haben dann die sogenannten Gastarbeiter Geld nach Hause geschickt. Also ist das Verhalten des Stavros-Niarchos-Stiftung da nichts Neues, sondern steht in einer alten Tradition.<\/p>\n<p><strong>Frenzel:<\/strong> In einer alten Tradition des M\u00e4zenatentums, das ja aber nat\u00fcrlich auch immer die Frage aufwirft, und gerade jetzt in einem Krisenland wir Griechenland, ist das dann auch gleichzeitig ein Ausdruck daf\u00fcr, dass die staatliche Seite, die \u00f6ffentliche, die gesellschaftliche, die Kulturf\u00f6rderung eigentlich gar nicht richtig stattfindet?<\/p>\n<p><strong>Prinzinger:<\/strong> Meinem Eindruck nach gibt es keine Kontinuit\u00e4t und keine erkennbare Kulturpolitik, und schon gar keine ausw\u00e4rtige Kulturpolitik griechischerseits. F\u00fcr die staatliche Kulturpolitik gilt dasselbe eigentlich wie f\u00fcr jede andere staatliche Politik in Griechenland: Man kann mit engagierten Einzelindividuen tolle Projekte auf die Beine stellen. Aber sobald man es mit dem Moloch Staat zu tun hat, wird es ganz ganz schwierig, au\u00dfer man hat einen sehr langen Atem und sehr viel Geduld, wie es die Griechen haben m\u00fcssen, die monatelang, oft jahrelang auf das ihnen zustehende Gehalt oder irgendwelche F\u00f6rdergelder warten.<\/p>\n<p>Ich kann Ihnen da ein konkretes Beispiel aus dem Buchwesen und der Literatur\u00fcbersetzung geben, wo ich pers\u00f6nlich ja auch die meiste Erfahrung habe. Sofort nach Ausbruch der Finanzkrise wurden sofort Institutionen weggespart, die bis dahin auf dem Gebiet erfolgreich t\u00e4tig waren, also das nationale Buchzentrum, ein internationales \u00dcbersetzerzentrum in Athen, die griechischen Kulturinstitute im Ausland, unter anderem in Berlin vegetieren nur noch dahin beziehungsweise sind geschlossen. Es fehlt auch v\u00f6llig eine F\u00f6rderpolitik f\u00fcr den zeitgen\u00f6ssischen Kulturtransfer ins Ausland, im Bereich Literatur zum Beispiel.<\/p>\n<h2>Viel Bewegung in Film, Theater und Poesie<\/h2>\n<p><strong>Frenzel:<\/strong> Wenn wir uns mal die K\u00fcnste, die Kultur direkt und selbst angucken: Es gibt und gab ja immer wieder Beispiele weltweit, dass gro\u00dfe Krisen auch die gro\u00dfen Momente f\u00fcr K\u00fcnstler und Kulturschaffende waren. Nehmen Sie Detroit aus den Tr\u00fcmmern der Automobilindustrie ist ein ganzer Sound hervorgegangen, der die elektronische Musik in der ganzen Welt beeinflusst hat. Sp\u00fcren Sie einen solchen Geist auch in Griechenland, Krise als Chance?<\/p>\n<p><strong>Prinzinger:<\/strong> Absolut. Denken Sie nur an den zeitgen\u00f6ssischen griechischen Film, der sehr gro\u00dfe Erfolge feiert. Ich nenne den Namen wie zum Beispiel Athina Tsangari, die zurzeit in Berlin ist mit einem DAAD-Stipendium. Jorgos Lanthimos. Diese Regisseure finden Formen, die einerseits aus dieser Situation in Griechenland erwachsen, aber sie andererseits weit \u00fcbersteigen und globale G\u00fcltigkeit gewinnen. Es gibt junge Theatermacher, die auch im deutschsprachigen Raum Furore machen, die die Form des dokumentarischen Theaters f\u00fcr sich gefunden haben und kreativ umsetzen, die sich hier in die Str\u00f6mung des postmigrantischen Theaters eingliedern und auch am Maxim-Gorki-Theater, Ballhaus-Naunyn-Stra\u00dfe erfolgreich sind.<\/p>\n<p>Es gibt im Bereich der Kunst gerade die documenta in Athen, wo die Stadt mit ihren in den Krisen entstandenen Freir\u00e4umen zum Anziehungspunkt f\u00fcr eine internationale Kunstszene wird. Oder es gibt noch ein anderes Beispiel, die Poesie. Diese kleine stille Form wird jetzt zum \u00dcberlebensmodell im Dschungel der Krise. Es kommt zum Aufleben von Dichterperformances und Abenden, zu denen Hunderte Menschen pilgern. So erz\u00e4hlen mir das befreundete Lyriker aus Athen.<\/p>\n<h2>Deutsch-griechisches Internetportal hilft beim Kulturaustausch<\/h2>\n<p><strong>Frenzel:<\/strong> Sind das Dinge, die \u00fcber die Grenzen von Griechenland hinaus auch eine Ausstrahlung haben? Sie haben ja selbst im Sommer 2014 das anfangs erw\u00e4hnte deutsch-griechische Internetportal gegr\u00fcndet, \u00abdiablog\u00bb, um die Kommunikation zu verbessern, die ja wirklich auch auf hoher politischer Ebene auf einem Tiefpunkt war zwischen beiden L\u00e4ndern damals. Haben Sie den Eindruck, seither hat sich was entwickelt?<\/p>\n<p><strong>Prinzinger:<\/strong> Ich glaube, schon. Wir wollten einfach eine Alternative zur \u00fcblichen Berichterstattung bieten, wo eine Minute Athener Zentrum gezeigt wird, Ausschreitungen, Proteste, dann eine Minute Analyse in Anf\u00fchrungszeichen, und dann wird zur Tagesordnung \u00fcbergegangen. Wir wollten in die Tiefe gehen, wir wollten Interviews und Gespr\u00e4che f\u00fchren, die deutschsprachige Medien in der Form nie bringen w\u00fcrden, nicht weil sie nicht interessant genug sind, sondern weil der Aufh\u00e4nger einfach fehlt.<\/p>\n<p>Und da war dann meine Frage, wie kann ich Aufmerksamkeit bekommen f\u00fcr eine neue Form des Kulturdialogs zwischen dem deutschsprachigen und dem griechischsprachigen Raum. Wir reden ja von Deutschland, \u00d6sterreich, Schweiz, Griechenland und Zypern. Und da sehe ich, dass das zum Modell werden kann, dieses diablog.eu, auf einer bilateralen Basis zu einem neuen Gespr\u00e4chsmodell innerhalb Europas, zwischen \u00f6konomisch gut dastehenden L\u00e4ndern und L\u00e4ndern, denen es gerade nicht so gut geht. Wo k\u00f6nnen wir uns auf Augenh\u00f6he begegnen? Das ist der Bereich von Kunst und Kultur.<\/p>\n<p>Und da war mir auch die durchg\u00e4ngige Zweisprachigkeit des Modells sehr wichtig, um tats\u00e4chliche Kommunikation herzustellen. Und in unserem Portal geht es um das zeitgen\u00f6ssische Kulturschaffen, das sonst keine Lobby hat. Also Literatur, Musik, bildende Kunst, Film, Theater, und auch um alternative Reiseartikel, also Kreativit\u00e4t, die aus der Krise erw\u00e4chst.<\/p>\n<p><strong>Frenzel:<\/strong> Also auf jeden Fall einen Blick wert. Das Internetportal diablog.eu. Michaela Prinzinger ist die Gr\u00fcnderin, Autorin und \u00dcbersetzerin. Ich danke Ihnen ganz herzlich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n<p><strong>Prinzinger:<\/strong> Danke sch\u00f6n, sch\u00f6nen Tag noch!<\/p>\n<p><strong>\u03a3\u03c5\u03bd\u03ad\u03bd\u03c4\u03b5\u03c5\u03be\u03b7: Michaela Prinzinger\/Korbinian Frenzel, Deutschlandradio Kultur. \u03a6\u03c9\u03c4\u03cc: Ingo Starz.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u03a3\u03c5\u03bd\u03ad\u03bd\u03c4\u03b5\u03c5\u03be\u03b7 23\/2\/2017 \u03bc\u03b5 \u03c4\u03b7 \u039c\u03b9\u03c7\u03b1\u03ad\u03bb\u03b1 \u03a0\u03c1\u03af\u03bd\u03c4\u03c3\u03b9\u03b3\u03ba\u03b5\u03c1 \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u03ba\u03c1\u03b1\u03c4\u03b9\u03ba\u03ae \u03c1\u03b1\u03b4\u03b9\u03bf\u03c6\u03c9\u03bd\u03af\u03b1 Deutschlandradio Kultur,\u00a0 \u03b3\u03b9\u03b1 \u03c4\u03b7\u03bd \u03b5\u03bb\u03bb\u03b7\u03bd\u03b9\u03ba\u03ae \u03c0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03ba\u03ae \u03c0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03c3\u03bc\u03bf\u03cd \u03ba\u03b1\u03b9 \u03c4\u03bf diablog.eu, \u03bc\u03b5 \u03b1\u03c6\u03bf\u03c1\u03bc\u03ae \u03c4\u03b7\u03bd \u03c0\u03b1\u03c1\u03ac\u03b4\u03bf\u03c3\u03b7 \u03c4\u03bf\u03c5 \u039a\u03a0\u0399\u03a3\u039d \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u03b5\u03bb\u03bb\u03b7\u03bd\u03b9\u03ba\u03ae \u03ba\u03bf\u03b9\u03bd\u03c9\u03bd\u03af\u03b1. 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